Auf Sinnsuche im Surferparadies: Peter Lenzyns neuer Roman

peter-lenzyn Peter Lenzyns neuer autobiografisch inspirierter Roman „Im grünen Raum von Saint-Leu“ ist kürzlich im Mitteldeutschen Verlag erschienen. Der Ich-Erzähler nimmt den Leser nicht nur mit auf eine Reise vom französischen Festland auf die Insel La Réunion, sondern auch in die Vergangenheit und seine ersten Erfahrungen mit dem Surfbrett.

Zum Buch:
Der scheinbar namenlose Ich-Erzähler, Fotograf für die Pariser Hochglanzpresse, ist als solcher Augenzeuge eines der berüchtigtsten Unfälle des 20. Jahrhunderts geworden. Im Alma-Tunnel hat er die sterbende Prinzessin im Autowrack gesehen. Um der anschließenden Hetze auf die Paparazzi zu entgehen, kehrt er zurück nach La Réunion, jene französische Insel im Indischen Ozean, auf der er einige Jugendjahre verbrachte. Hier hat er damals das Surfen erlernt; die Wellen zu lesen, sich ihnen hinzugeben, sie zu beherrschen. Auf sich selbst zurückgeworfen, taucht der Protagonist ein in seine Vergangenheit, erzählt vom Surfen als Weltanschauung, von Anpassung und der Suche nach einem eigenen Weg, von Voyeurismus und dem Fotografieren als Kunst.

 

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