Utopien. Sebastian Guhr in den „Metamorphosen“

Sebastian Guhr erscheint in der neuesten Ausgabe der „Metamorphosen“

»Ich glaube nicht an eine Welt, in der jede*r für sich allein kämpft.«
Helene Bukowski: Die Stadt ist eine andere
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Wo, liebe Leser*innen, liegt unser Utopia heute? Finden wir es nach dem systempolitischen Grauen des 20. Jahrhunderts nur noch im Privaten, eingerahmt von einem Kapitalismus, der keine großen Utopien braucht, ja, sich ihrer Überwindung gar rühmt? Sind Utopien heute also wichtiger denn je, gerade weil sie systemisch einen so schweren Stand haben und historisch so diskreditiert sind? Wenn ja, braucht es ein Update. Wie verhindern wir, dass die alten, totalitären Fehler wiederholt werden? Die Literatur jedenfalls hat sich hier schon viel zu lang herausgehalten und auf dem warnenden Exempel der totalitären Dystopie ausgeruht – oder ist das ein ungerechtes Urteil?

Was erzählen die neuen Utopien? Wie sieht das Leben in ihnen aus? Wer findet und bereist sie für uns? Und welche Formen finden sie, um heute neue Wirksamkeit zu entfalten? Diese und viele weitere Fragen bearbeiten in der neuen Ausgabe u.a. Helene Bukowski, Simoné Goldschmidt-Lechner, Sebastian Guhr und Dinçer Güçyeter.

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