Aus der Zeit der biedermeierlichen Allesliebe: „Elbmöwen“ von Ivonne Hübner

Im Juni erscheint im Mitteldeutschen Verlag Ivonne Hübners neuester Historienroman „Elbmöwen“, der im Dresden der 1840er Jahre spielt:

Der Damastwebergeselle Balthasar gelangt in die turbulente Residenzstadt Dresden, um an der Kunstakademie die Mustermalerlizenz zu erwerben. Ihn spült es anstatt ins Studentenquartier in ein Freudenhaus, wo er sich sein Zimmer verdient. Dem ­Eigenbrötler werden von Professoren und Mitstudierenden Steine in den Weg gelegt. Doch ein ominöser Unbekannter hilft ihm durch drei Jahre strengen Reglements. Während Balthasar sich in den Luftikus Nikolaus und danach in dessen Schwester Antonia verliebt, ahnt er nicht, dass er deren biedermeierliche Ordnung völlig durcheinanderbringt. Ausgerechnet im Puff, unter majestätischem Zwielicht, werden die größten Ideen geboren …
Eine grandios verquickte Dreiecksgeschichte über die Beengtheit des Biedermeiers und der Sehnsucht, ihr zu entkommen.

Ivonne Hübner studierte Germanistik, Kunstpädagogik und Erziehungswissenschaften in Leipzig und Potsdam. Sie kehrte über Umwege nach Berlin, Potsdam und Osaka in die Heimat der Niederschlesischen Oberlausitz zurück, wo sie mit ihrer Familie lebt. »Elbmöwen« ist ihr siebenter Roman und der zweite Teil ihrer Damastweberreihe.

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